DIADEM Eugenie of France  DIADEM Eugenie of France  Diademe Imperatrice - Eugenie de France |Fontenay Diadem of Empress Eugenie | Diadem der Kaiserin Eugenie von Frankreich DIADEM Eugenie of France  DIADEM Eugenie of France  Diademe Imperatrice - Eugenie de France |Fontenay Diadem of Empress Eugenie | Diadem der Kaiserin Eugenie von Frankreich DIADEM Eugenie of France  DIADEM Eugenie of France  Diademe Imperatrice - Eugenie de France |Fontenay Diadem of Empress Eugenie | Diadem der Kaiserin Eugenie von Frankreich DIADEM Eugenie of France  DIADEM Eugenie of France  Diademe Imperatrice - Eugenie de France |Fontenay Diadem of Empress Eugenie | Diadem der Kaiserin Eugenie von Frankreich

Diademe Imperatrice - Eugenie de France |Fontenay Diadem of Empress Eugenie | Diadem der Kaiserin Eugenie von Frankreich

 

Das Portrait von 1861 zeigt die Kaiserin Eugenie von Frankreich, sie trägt das Kleeblatt aus Smaragden ein Geschenk des Kaisers - sowie eines ihrer persönlichen Diademe mit SMARAGDEN und Diamanten, ebenfalls von Napoleon III an sie überreicht, dazu ein Paar ihrer persönlichen Ohrringe und das Collier aus Perlen mit den Perlen-Tropfen der Kronjuwelen.

Im März 1858 führte Fontenay, ein für seine übliche Arbeit ganz andere Art von Diadem, für die Kaiserin Eugenie aus.

Es war ihm klar, dass solch ein Stück schon aus einiger Entfernung wirken mußte - aufgrund seiner "klaren Linien und deutlich zu unterscheidenden Teile", die "kaum mehr als Silhouetten" wiedergeben - entschied er sich für einen Haarschmuck, den man je nach Wunsch auf vielerlei Weise tragen konnte:

Die neun großen, mit Smaragden besetzten Blütenmotive und die kleineren dazwischen liegenden Motive konnten 17 "große Tropfenperlen, die eine hübsche Wirkung hervorriefen" oder 17 " Diamanttropfen tragen, die Teil der kaiserlichen Halskette waren und zu diesem Zweck abgenommen werden konnten".

Mit seinem üblichen Sinn für Genauigkeit wies Fontenay darauf hin, daß diese Kronen - Prinzessn Mathilde besaß eine ähnliche mit Perlen - "im strengen Sinne nicht heraldisch waren, sondern in vielerlei Beziehung Phantasiearbeiten, die jedoch die Toilette bewundernswürdig abrundeten".

Oben im Bild die beiden Entwürfe für Kaiserin Eugenie von Frankreich, nach einer Radierung von Fontenay, die dieser 1857 vorlegte. Die erste Version mit Smaragden und Diamanten, darunter die mit Tropfenperlen, die an deren Stelle montiert werden konnten.

Von Fontenay, von dem bis heute sehr wenige wiederentdeckte Arbeiten erlauben, die außerordentliche Kunstfertigkeit zu bewundern, die kennzeichnend für sein Werk war. Seine Grundregel : "Ich mag eine Kunst...in der sich das Wissen dem Geschmack unterordnet". In einer Zeit, die eine Vorliebe für aufdringlichen Reichtum und verschwenderische Formen hatte, sind seine reinsten Arbeiten - schlichter Goldschmuck ohne jeden allegorischen Bezug von solch verblüffender Kühnheit und Aufrichtigkeit, daß sie noch heute überraschend "modern" aussehen.

Ein eifriger Verfechter der "bijouterie" (bezeichnet in Frankreich Schmuck, dessen Effekt nicht primär durch großen Edelstein besatz erzielt wird, im Gegensatz zu "joaillerie") - zu einer Zeit, da die "joaillerie" dominierte - gelang es ihm, die perfekte Beherrschung seines Handwerks mit Einfallsreichtum und großer Gelehrsamkeit zu verbinden; er lernte sehr viel aus der Antike und verhalf dem Goldschmuck wieder zu seinem alten hohen Rang.

Marie-Euginie-Ignace-Augustine de Montijo (1826-1920), Tochter von Cipriano Guzman y Porto Carrero, Graf von Teba späterem Conde de Montijo und von Maria Manuela Kirkpatrick,heiratete Napoleon III, Kaiser von Frankreich, den dritten Sohn von Louis, König von Holland und Neffe des Kaisers Napoleon I.

Zu diesem Anlass wurden die französischen Kronjuwelen im wesentlichen umgestaltet, so daß mehrere der berühmtesten Pariser Juweliere beschäftigt werden mußten.

Die Kaiserin vererbte den Smaragdschmuck ihrem Patenkind Victoria Eugenia Königin von Spanien


Empress Eugenies Diamond Diadem

Fontenay made a large number of deservedly successfull gem-set jewels, including an important tiara with diamond-set florets from which either drop pearls or emeralds could be suspended at will. This jewel was made for the Empress in 1858 and she wore it often.

An entirely different spirit imbued the elegant diadem Fontenay, executed in March 1858 for the Empress Eugenie.

Aware that a diadem must be effective from a distance - as a result of "the lines, the wide and easily intelligible divisions", presenting a little more than silhouettes, he composed a headdress, whose arrangement offered two and more different aspects, which could be altered at with:

The nine large fleurons - enhanced with emeralds - could be replaced with seventeen large pendant pearls pointing downwards, which produced a lovely effect, or seventeen large pendant diamonds which formed part of the imperial reviere and which could be detached for that pupose.

With his usual sense of precision, Fontenay made it clear that these crowns - Princess Mathilde had a similar one with pearls - were not strictly heraldic; in many ways they wee works of fantasy but they complemented the toilet admirably.

One view above, the diadem decorated with emeralds and diamonds, while the other shows it transformed by the substituion of large pendant pearls.

The painting shows the Empress Eugenie wearing the diadem made by Fonteney in 1858, from her personal possession, a brooch in form of a trefoil, gift of the emperor and earrings with pearls of her personal jewels, together with a string of pearls with pearl-drops from the crown-jewels.

In 1853, Marie-Euginie-Ignace-Augustine de Montijo (1826-1920), daughter of Don Cipriano Guzman y Porto Carrero, Count of Teba, later Count of Montijo, and Maria Manuela Kirkpatrick, married Napoleon III, Emperor of France, third son of Louis, King of Holland, and nephew of Emperor Napoleon I.
In celebration, the French Crown Jewels were substantially remodeled - a task so great that several of the most famous Parisian jewelers had to be employed, so also Fontenay.

The Empress Eugenie left this emerald jewel to her goddaughter Victoria Eugenia Queen of Spain

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